Nicht alle Werkzeuge, mit denen Vertriebsteams Leads gewinnen, kommen aus dem Marketing. Manche sind hochtechnische Spezialitäten, die auf den ersten Blick abschreckend klingen, sich bei näherer Betrachtung aber als äußerst wirkungsvoll erweisen. Eines davon ist Reverse DNS, genauer gesagt der Reverse DNS Lookup.
Ein Reverse DNS Lookup hilft professionellen Marketern dabei, den Zielmarkt zu erweitern, Interessenten zu erreichen und Conversions zu steigern. Auch wenn das nach einem komplizierten Verfahren aussieht, kommt damit tatsächlich jede Person ohne technischen Hintergrund zurecht, sofern die passenden Werkzeuge und Anleitungen da sind. Das Prinzip ist geradlinig, und du musst nur ein paar Grundschritte befolgen.
Sehen wir uns an, was Reverse DNS ist, wie es deinem Unternehmen hilft, mit welchen Werkzeugen du einen Reverse DNS Lookup durchführst und wie du ihn ohne besondere technische Kenntnisse einrichtest.
Was ist Reverse DNS?
Bevor wir zu Reverse DNS kommen, solltest du zwei wichtige Dinge verstehen.
Zuerst das DNS. DNS steht für Domain Name System. Vereinfacht gesagt ist es das Telefonbuch des Internets. Weil sowohl Menschen als auch Maschinen dieses Telefonbuch nutzen, hat es einen besonderen Mechanismus, der Domainnamen in IP-Adressen übersetzt und umgekehrt.
Zweitens gibt es zwei Arten von DNS Lookup: forward und reverse. Wir sehen uns den Reverse DNS Lookup an, weil er aussagekräftiger ist und dem Marketing-Team ein paar gute Erkenntnisse liefert.
Die Reverse-DNS-Auflösung ist eine Abfragetechnik auf DNS-Seite. Sie ermittelt den Hostnamen zu einer gegebenen IP-Adresse. Der Forward DNS Lookup macht das Gegenteil: Er ermittelt die IP-Adresse über einen Hostnamen.
Wichtig zu wissen: Auch wenn die IETF verlangt, dass jede Domain eine solche Abfrage beantworten kann, haben in der Praxis nicht alle IP-Adressen einen Reverse-Eintrag.
Der Grund dafür ist banal: Für die korrekte Funktion des DNS ist dieser Mechanismus nicht entscheidend. Ein Reverse DNS Lookup ist deshalb nur eine Empfehlung, keine Pflicht.
In den meisten Fällen, besonders bei bekannten oder seriösen Unternehmen, lässt sich ein Reverse DNS Lookup aber problemlos durchführen.
Reverse DNS Lookup
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Wie funktioniert Reverse DNS?
Das Prinzip hinter dem Reverse DNS Lookup ist einfach. Mit den Informationen aus dem PTR-Eintrag geht das System die Registry und die Registrar-Tabellen für Domainnamen durch und holt sich den Domainnamen. Dieser Ablauf besteht aus mehreren Schritten:
- Das System sucht auf dem Server nach einem PTR-Eintrag.
- Wird der Eintrag gefunden, nimmt es die IP-Adresse und hängt „.in-addr.arpa“ an (bei IPv6 „.ip6.arpa“), um den Ort der Datei mit den Informationen zur Domain zu bestimmen. Danach ruft es den Hostnamen ab.
- Wird kein PTR-Eintrag gefunden, lassen sich Domain und IP-Adresse nicht zuordnen, und das Ergebnis bleibt undefiniert.
Ein Reverse DNS Lookup ist in vielen Situationen praktisch. Er wird zum Beispiel eingesetzt, um nachzuvollziehen, wer die Website besucht und wer sich was ansieht. Jedes gute Marketing-Team macht aus diesen Daten warme Leads und Umsatz. Viele Organisationen, gerade im B2B-Bereich, setzen ihn deshalb täglich ein.
Sehen wir uns ein paar gute Gründe an, warum Reverse DNS wichtig ist.

Das Grundprinzip des Reverse DNS Lookup
Warum braucht dein Unternehmen einen Reverse DNS Lookup?
Auch wenn ein Reverse DNS Lookup für die Funktion des DNS nicht entscheidend ist, bleibt er eine hoch angesehene Abfragetechnik, die in jeden Marketing-Werkzeugkasten gehört. Dank seines präzisen Tracking-Mechanismus bekommen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen damit eine Fülle nützlicher Informationen.
Obendrein ist er ziemlich wirksam darin, im Netz eine sichere Umgebung für Nutzer und Marken zu schaffen.
Sehen wir uns genauer an, warum Reverse DNS Lookup und Reverse-DNS-Einrichtung wichtig sind.
Sicherheit
Ähnlich wie SPF, DKIM und DMARC dient die Reverse-DNS-Einrichtung dem Kampf gegen Cyberkriminalität. Sie steckt zum Beispiel im Kern verbreiteter Anti-Spam-Techniken und gilt als eine der verlässlichen Waffen im Kampf gegen
- Spammer, die bösartige E-Mails verschicken;
- Websites, die durch eine Firewall brechen;
- Angreifer, die versuchen, das System zu hacken.
Zusätzlich lässt sich mit diesem Mechanismus der Absender anhand des Newsletter-Empfangs verifizieren. Mailserver erkennen damit, ob der versendende Server vertrauenswürdig ist. Reverse DNS ist dabei aber nur eines von mehreren Signalen: Wie die IP auf Blacklists dasteht, wiegt genauso schwer, und von den versendenden IPs, die wir prüfen, tauchen 3 % auf einer IP-Blacklist auf. Wenn du genau sehen willst, von welcher IP eine Nachricht verschickt wurde und wie der empfangende Server sie bewertet hat, schick eine verdächtige Nachricht durch unsere E-Mail-Header-Analyse. Die großen Probleme löst das zwar nicht, es legt aber eine wichtige Schutzschicht über das Ökosystem, zu dem du gehörst.
Verlässlicher Marketing-Baustein
Ein Reverse DNS Lookup ist ein starker Marketing-Baustein, der den Wert einer erstellten Website erhöht. Er liefert wichtige Informationen für mehr Conversions, mehr Interaktion und mehr Gewinn.
Zu den Daten, die ein Reverse DNS Lookup liefert, gehören die IP-Adressen der Menschen, die auf deiner Website waren. Dazu zählen Aufzeichnungen darüber,
- wer diese Besucher waren;
- woher diese Besuche kamen;
- wie sie mit deiner Seite interagiert haben;
- auf welchen Seiten sie unterwegs waren;
- wie lange sie auf jeder einzelnen Seite geblieben sind;
- und sogar, welchen Gerätetyp sie genutzt haben.
Für Business-to-Customer-Organisationen ist das zwar keine Goldgrube, weil sie damit keine genauen Angaben zur Kundschaft bekommen, es liefert trotzdem enorm viel Einblick. Es ist zum Beispiel ein hervorragender Weg, neue Interessenten und Segmente des Zielmarkts zu bestimmen.
Bei Business-to-Business-Unternehmen bringt ein Reverse DNS Lookup den größten Nutzen. Der Punkt ist: Die meisten Unternehmen, besonders die großen und seriösen, haben dedizierte IP-Adressen. Du kannst also sehen, welche Unternehmen auf deiner Website waren, welche Seiten sie besucht haben und für welche Produkte sie sich interessiert haben. Bei großen Firmen erkennst du sogar, welche Standorte deine Website besucht haben. Das ist eine solide Grundlage für Retargeting-Kampagnen auf LinkedIn, Facebook und in anderen sozialen Netzwerken.
Ein Reverse DNS Lookup ist für ganz unterschiedliche Bereiche praktisch. Mit den Ergebnissen spricht das Marketing-Team Regionen gezielter an, segmentieren E-Mail-Marketer ihre Nutzer besser, passen Designer und Entwickler Websites genauer an die Anforderungen und Vorlieben des Publikums an, und UX-Fachleute liefern ein besseres Nutzererlebnis.
Kurz gesagt: Auch wenn Reverse DNS Lookup ein technischer Begriff ist, sollte jedes Marketing-Team ihn beherrschen, weil sich damit ein gewaltiges kommerzielles Potenzial ausschöpfen lässt.

Dashboard aus einem kostenlosen Analyse-Tool, Leadfeeder
Und nicht zuletzt
Der letzte, aber nicht unwichtigste Grund für einen Reverse DNS Lookup: Die gewonnenen Daten kommen in einer verständlichen und direkt nutzbaren Form. Alle können ihr Potenzial ausschöpfen, auch Menschen ohne technischen Hintergrund, die gerade erst im Marketing angefangen haben.
Dazu kommen zahlreiche Dienste von Drittanbietern im Netz, die auf Basis des Reverse DNS Lookup jede Menge Zusatzinformationen liefern. Sie machen es Marketing-Teams deutlich leichter, potenzielle Leads zu erkennen und in vielen Kampagnen erfolgreich zu sein.
Warum die Reverse-DNS-Einrichtung für dein Unternehmen wichtig ist
Regelmäßige Reverse DNS Lookups geben Unternehmen viel Einblick in ihre Besucher. Sie bringen Daten, die sich leicht in Leads übersetzen lassen. Für den Erfolg von Marketing-Kampagnen im Netz reicht das aber nicht: Du solltest Reverse DNS auch für dein eigenes Unternehmen einrichten.
Wie schon erwähnt, ist die Reverse-DNS-Einrichtung keine Pflicht für deine IT-Infrastruktur. Fehlt sie, kann das für dein Geschäft trotzdem drastische Folgen haben.
Der Punkt ist: Mailserver und ISPs prüfen die Reverse-DNS-Einrichtung, wenn sie über E-Mails von deinem Server entscheiden. Sie schauen nach, ob die IP-Adresse des versendenden Servers einen Reverse-DNS-Eintrag hat. Die meisten Server werten es als Betrug, wenn kein Eintrag vorhanden ist, und weisen E-Mails aus dieser Quelle ohne Umschweife ab. Das ist inzwischen der Normalfall: Von den versendenden IPs, die wir prüfen, haben 98 % ein gültiges Reverse DNS, die 2 % ohne fallen empfangenden Servern also sofort auf.
Angenommen, du fährst E-Mail-Marketing-Kampagnen und erreichst deine Abonnenten laufend über diesen Kanal. Dann wird eine fehlende Reverse-DNS-Einrichtung schnell zur echten Blockade, weil deine E-Mails ohne triftigen Grund abgewiesen werden. Es ist deshalb sehr zu empfehlen, Reverse DNS für deine Domain einzurichten und so eine hohe Zustellrate für deine E-Mails abzusichern.
Das ist noch nicht alles: Die Reverse-DNS-Einrichtung kann auch deine SEO-Rankings verbessern, weil Suchmaschinen Websites abstrafen, wenn mehrere DNS-Einträge mit einer einzigen IP verknüpft sind.
Außerdem trägst du mit Reverse DNS zur Gemeinschaft bei und hilfst bei verbreiteten Sicherheitsproblemen. Schon die einfache Einrichtung kann anderen Stellen dabei helfen, mögliche Bedrohungen zu erkennen und Cyberkriminalität wirksamer zu bekämpfen. So entsteht ein sicheres und transparentes Ökosystem für dich und deine Kundschaft.
Wie führst du einen Reverse DNS Lookup durch?
Ein Reverse DNS Lookup ist also ein unbezahlbarer Marketing-Baustein. Wie führst du ihn aber durch? Ganz einfach. Es gibt zwei Wege.
Der erste Weg führt über die Kommandozeile. Weil die meisten Betriebssysteme (Linux, macOS und natürlich Windows) Anfragen an das Domain Name System schicken können, um über eine IP-Adresse einen Hostnamen zu bekommen, hilft dir dein Rechner oder Notebook dabei schon weiter.
Windows-Nutzer verwenden zum Beispiel Befehle wie „ping“ oder „nslookup“. Die Beispielabfrage sieht so aus:
ping -a w.x.y.z
oder
nslookup 7.7.7.7
Ist die Reverse-Lookup-Zone eingerichtet, geben diese Befehle den Domainnamen zurück.
Unter Linux nutzt du den Befehl „dig“ mit dem Flag „-x“ und der IP-Adresse, so:
dig -x 7.7.7.7
Wenn dir die Kommandozeile Angst macht, kannst du einen Reverse DNS Lookup jederzeit über Online-Werkzeuge durchführen. Davon gibt es im Netz jede Menge. Sehen wir uns die bekanntesten an.
Werkzeuge für den Reverse DNS Lookup
Wenn du dich mit der Kommandozeile unwohl fühlst oder mehr Informationen zum Reverse DNS Lookup willst, helfen dir Dienste von Drittanbietern im Netz weiter. Es gibt viele davon, wir haben die bekanntesten und vertrauenswürdigsten zusammengestellt. Hier sind sie:
- Unspam.email. Unspam ist ein professioneller Spam-Check für E-Mails samt Heatmap-Vorhersage. Unter den zahlreichen Diagnose-Werkzeugen findest du auch einen Reverse DNS Lookup. Er gibt dir gute Hinweise zum Reverse-DNS-Eintrag: ob er sauber konfiguriert ist und ob das rDNS der Mailserver-IP zur HELO-Client-IP passt. Beides ist für E-Mail-Marketer entscheidend. Wenn du schon dort bist, kombiniere ihn mit einem MX-Record-Check, um zu bestätigen, dass genau dieser Mailserver die E-Mails deiner Domain tatsächlich empfängt.
- MxToolBox. MxToolBox ist ein weiterer vielseitiger Diagnose-Dienst. Die meisten Werkzeuge dort kosten Geld, der Reverse DNS Lookup ist aber kostenlos. Gib einfach die IP-Adresse im IPv4- oder IPv6-Format ein und sieh dir die Ergebnisse an.
- WhatIsMyIp. Beurteile das Werkzeug nicht nach seiner Oberfläche. Es macht nicht nur Forward DNS Lookups, sondern auch Reverse-DNS-Prüfungen. Die Bedienung ist einfach: Gib einfach die IP-Adresse ein.

Wie richtest du Reverse DNS ein?
Die Reverse-DNS-Einrichtung verlangt dir ein paar zusätzliche technische Schritte ab. Die sind aber einfach. In den meisten Fällen unterstützen dich außerdem die Assistenten deines Hosting-Anbieters.
Bevor es losgeht, ist eines wichtig: Dieses Verfahren richtet sich nur an Unternehmen und Einzelpersonen mit einer dedizierten IP-Adresse.
Schritt 1: Nötige Informationen sammeln
Als Erstes musst du herausfinden, wer dein Hosting-Anbieter ist und ob du Zugriff auf das DNS hast.
In den allermeisten Fällen gehört dein IP-Block deinem Hosting-Anbieter oder deinem ISP. Ist das nicht der Fall, findest du den Inhaber über kostenlose Dienste von Drittanbietern wie IP WHOIS Lookup.
Schritt 2: Namen der Reverse-DNS-Zone festlegen
Wenn du den Inhaber des IP-Blocks kennst, kontaktierst du ihn und forderst eine Zone für die IP-Adresse deines Mailservers an.
Dir wird auffallen, dass diese Zone auf „in-addr.arpa“ endet und einen IP-Block mit umgekehrten Oktetten enthält. Das ist die offizielle Syntax, mit der du deine eigene Reverse-DNS-Zone anlegst.
Das Format ist geradlinig: Es beginnt mit einer IP-Adresse mit umgekehrten Oktetten und endet auf „.in-addr.arpa“.
Mit dieser einfachen Routine aus 5 Schritten legst du den Namen deiner Reverse-DNS-Zone fest:
- Nimm die IP-Adresse deines Netzes.
- Handelt es sich um einen klassenlosen Adressblock, entferne den Netzmaskenteil der Adresse. Bei einem vollständigen Adressblock lässt du das letzte Oktett weg.
- Kehre die Reihenfolge der verbleibenden Oktette um.
- Hänge „in-addr.arpa“ ans Ende.
- Bei einem klassenlosen Adressblock setzt du die Netzmaske mit einem Bindestrich (-) wieder in die Adresse ein. Beachte aber: Manche Vergabestellen verlangen dafür einen Schrägstrich (/), damit es gültig ist.
Sieh dir das Beispiel an, um das Verfahren vollständig zu verstehen.
Angenommen, du hast die IP-Adresse 187.133.11.219/27. Das ist ein klassenloser Adressblock. Du musst also den Netzmaskenteil entfernen, sprich „/27“.
Jetzt hast du 187.133.11.219
Danach kehrst du die Reihenfolge der Oktette um: 219.11.133.187
Dann hängst du „.in-addr.arpa“ an: 219.11.133.187.in-addr.arpa
Zum Schluss holst du den Netzmaskenteil mit einem Bindestrich zurück: 219-27.11.133.187.in-addr.arpa
Schritt 3: Reverse-DNS-Delegierung beantragen
Bitte deinen ISP darum, Reverse DNS an deinen DNS-Anbieter zu delegieren. Dafür musst du deinem ISP die Nameserver deiner Domain nennen.
Den Nameserver deiner Domain findest du über ein kostenloses Werkzeug namens Dig Web Interface Tool.
Kann ein Hosting-Anbieter oder ISP das Reverse DNS nicht delegieren, erledigt er wahrscheinlich alles selbst. Dann überlässt du die Reverse-DNS-Einrichtung dem Support-Team und überspringst die nächsten Schritte.
Schritt 4: Reverse-DNS-Zone anlegen
Melde dich bei deinem Hosting-Anbieter an und such in der Verwaltungsoberfläche das DNS-Menü.
Klick darauf und wähle „Manage DNS“. Der Punkt kann auch ähnlich heißen.
Klick auf „Add domains“.
Trag den Namen der Reverse-DNS-Zone ein, den wir in Schritt 2 festgelegt haben.
Schritt 5: PTR-Eintrag anlegen
Nachdem du die Zonendatei angelegt hast, musst du einen PTR-Eintrag erstellen. Das geht in deiner Verwaltungsoberfläche in zwei Schritten.
Öffne den passenden Reiter. Je nach Anbieter heißt er „PTR record“ oder ähnlich.
Trag die letzte Ziffer der IP-Adresse in das Feld „name“ ein.
Trag den Domainnamen, auf den die IP-Adresse zeigen soll, in das Feld „canonical name“ ein.
Schritt 6: Nimm dir Zeit
Jede Änderung am DNS-Server braucht 24 bis 48 Stunden, bis sie wirksam wird. Die Reverse-DNS-Einrichtung ist da keine Ausnahme. Du musst zwei Tage warten, um sicherzugehen, dass sie wie vorgesehen greift.

DNS-Eintrag für Unspam.email
Fazit
Ich hoffe, du hast jetzt verstanden, was ein Reverse DNS Lookup ist.
Es ist die Abfragetechnik, die den zu einer IP-Adresse gehörenden Hostnamen ermittelt. Ursprünglich war sie für die Fehlersuche im Netzwerk gedacht, inzwischen ist sie auch bei Vertriebsteams recht beliebt.
Wie sich gezeigt hat, ist ein Reverse DNS Lookup für Organisationen weltweit immer nützlicher, besonders im B2B-Bereich. Er liefert Marketing-Teams unbezahlbare Informationen, die sich leicht in Conversions und Umsatz übersetzen lassen.
Obendrein legt die Reverse-DNS-Einrichtung eine zusätzliche Schutzschicht über die Verbindung zwischen Unternehmen und Nutzern. Sie hilft im Kampf gegen Cyberkriminalität und schafft eine sichere Umgebung und ein sicheres Ökosystem.