Ja, aber weniger als früher. Filter bei Gmail, Yahoo und Microsoft gewichten Authentifizierung, Absender-Reputation und Engagement weit stärker als jedes einzelne Wort. Triggerwörter sind ein beitragendes Signal, am stärksten in Kombination mit Großbuchstaben, Ausrufezeichen und Emojis, sie aufzuräumen hilft also, ist aber kein Zaubermittel. Aggressive Formatierung ist seltener, als sie sich anfühlt: Bei den Nachrichten in unserem
Zustellbarkeits-Benchmark schreien nur etwa 2 % der Betreffzeilen in GROSSBUCHSTABEN und rund 3 % nutzen Emojis, was mit ein Grund ist, warum diese Muster den Filtern auffallen, wenn sie doch auftauchen.